Ausstellung
faces of mind
17.01.26 – 11.04.26
Der Kopf des Menschen ist sehr wichtig. Im Kopf sind Gedanken, Gefühle und Erinnerungen. Der Kopf ist innen und außen wichtig. Innen ist das Denken und Fühlen. Außen sieht man das Gesicht. Beides gehört zusammen.
Die Ausstellung heißt faces of mind. Sie ist vom 17. Januar bis zum 11. April 2026 geöffnet. In der Ausstellung gibt es mehr als 200 Kunstwerke. Die Kunstwerke sind aus 50 Jahren. Es gibt Malerei, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien.
Die Ausstellung zeigt keine normalen Porträts. Die Kunstwerke zeigen Menschen nicht so, wie sie genau aussehen. Es geht um Formen, Gefühle und Identität. Identität heißt: Wer bin ich. Viele Kunstwerke sind vereinfacht. Manche zeigen nur Teile von einem Kopf. Manche sehen ungewohnt aus. Dadurch kann man Menschen anders sehen.
In der Ausstellung geht es auch um Blicke und Masken. Blicke werden hinterfragt. Masken haben eine besondere Bedeutung. Masken stehen für Verletzlichkeit. Sie stehen auch für Rollen im Leben. Und sie stehen für Selbstbestimmung.
Die Ausstellung zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler ihr Inneres zeigen. Sie zeigen Gedanken und Gefühle. Besucherinnen und Besucher reagieren darauf. Jede Person kann anders fühlen und denken.
Die Ausstellung verbindet Kunst mit Wissen aus der Neurowissenschaft. Die Neurowissenschaft erforscht das Gehirn. Die Ausstellung stellt Fragen. Zum Beispiel: Wie entstehen Gefühle im Gehirn. Wie entstehen Erinnerungen. Wie funktioniert Wahrnehmung. Und warum berühren uns Gesichter so stark.
Viele Künstlerinnen und Künstler machen innere Gefühle sichtbar. Diese Gefühle sind oft schwer zu erklären. Kunst hilft dabei, diese Gefühle zu zeigen. So verbindet die Kunst das Innere eines Menschen mit dem, was man von außen sieht.
Die Künstler:innen in der Ausstellung
Heinz Ackermans, Olasunkanmi Akomolehin, Gerhard Altenbourg, Kensise Anders, Alexander Basil, Radu Belcin, Amoako Boafo, El Bocho, Emmanuel Bornstein, Elisa Breyer, Roberto Fabelo, Rainer Fetting, Moisés Finalé, Karsten Fuge, Jose Girl, Max Grote, Maxim Gunga, Margo Guttmann, Roxana Halls, Martin Heinig, Anton Henning, Benedikt Hipp, Veronika Holcová, Sandra Vásquez de la Horra, Shunxiang Hu, Horst Hussel, Leiko Ikemura, Beza von Jacobs, Weston Jandacka, Aneta Kajzer, Max Kaus, Nam Kim, Dietrich Klinge, Georg Kolbe, Uwe Kowski, Clemens Krauss, Katinka Lampe, Brandon Lipchik, Stefan Ludes, Markus Lüpertz, Victor Man, Niels Shoe Meulman, Nanne Meyer, Christoph Niemann, Sarah Neumann, Idowu Oluwaseun, Mari Otberg, Justine Otto, Wolfgang Petrick, Pablo Picasso, Dario Riccardo Puggioni, Barbara Quandt, Janne Räisänen, Neo Rauch, Shanee Roe, Juno Rothaug, Christoph Ruckhäberle, Heike Ruschmeyer, Nicola Samori, Serkan Sarier, Torsten Schlüter, Michael Schmeichel, Thomas Schütte, Tamim Sibai, Tabitha Wa Thuku, Rosemarie Trockel, Max Uhlig, Ivana de Vivanco, Vincent Wenzel, Lars Wild, Zhao Yang
faces of mind ist eine Initiative der Kunstsammler Drs. Carmen und Dietmar Peikert – ein Projekt des HAUS. KUNST. MITTE. in Kooperation mit der PECADI-Stiftung.

