Dort, wo Kunst auf Menschen trifft, entstehen neue Perspektiven.
Haus. Kunst. Mitte. ist ein unabhängiges Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst im Herzen Berlins – getragen von einer gemeinnützigen Stiftung, ohne kommerzielle Ausrichtung.
Berlin verfügt über keine Kunsthalle im klassischen Sinne. Diese Lücke füllen wir, mit großzügiger Ausstellungsfläche und einem professionellen Anspruch.
Unser Programm folgt einer intersektional feministischen Haltung. Wir setzen uns für Vielfalt, Teilhabe und künstlerische Freiheit ein und konzentrieren uns auf Positionen, die vom Kunstmarkt nicht gefördert werden. Dabei setzen wir bewusst auf klassische Medien – Malerei, Skulptur, Fotografie, Installation – weil wir diesen Formen eine anhaltende Aktualität zuschreiben.
Von der vielfältigen Gegenwartskunst Berlins aus entwickeln wir Ausstellungen, die auch international Beachtung finden. Im Zentrum unseres Programms stehen kuratorische Fragestellungen, die wir gemeinsam mit Kunstschaffenden und wechselnden Kooperationspartner:innen entwickeln – und die dazu anregen, sich mit den gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Herausforderungen der Gegenwart auseinanderzusetzen.
Ausstellungen und Vermittlungsformate bringen Kunstschaffende, Fachpublikum und die Berliner Stadtgesellschaft miteinander ins Gespräch und schaffen Zugänge zur Kunst für ein vielfältiges Publikum.
Unser Ziel: Räume, in denen Kunst Perspektiven erweitert und Menschen verbindet.
Antidiskriminierung
Das Haus. Kunst. Mitte. setzt sich für vielfältige Stimmen, Toleranz, Diversität, gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme als Grundlage einer demokratischen Gesellschaft ein. Wir verstehen uns als Ort, in dem Menschen mit unterschiedlichen Hintergrund und Erfahrungen zusammen treffen und agieren.
Im Haus. Kunst. Mitte. wird keinerlei diskriminierendes oder herabwürdigendes Verhalten geduldet. Dazu zählen unter anderem abwertende Sprache, jede Form von Belästigung sowie Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Sexismus, Transfeindlichkeit, Ableismus, Queerfeindlichkeit, Klassismus und weiterer intersektionaler Diskriminierungsformen, ebenso wenig wie das Aufrufen zu Hass oder Gewalt, Mobbing und Diskriminierung aufgrund von Alter, religiöser Überzeugung, sexueller Orientierung oder marginalisierter Einzelpersonen oder Gruppen.
Es gilt stets deutsches Recht.
Falls Sie bei Ihrem Besuch Diskriminierug erfahren oder beobachtet haben, wenden Sie sich bitte an das offizielle Kontaktformular für Hinweise und Beschwerden: kontakt @ hauskunstmitte.de
Nachhaltigkeit
Das Haus. Kunst. Mitte. sieht sich in der Verantwortung, angesichts des Klimanotstands und der daraus resultierenden Umweltkrisen entschlossen zu handeln. Wir sind uns der bedeutenden Rolle bewusst, die der Kunstsektor bei der Reduzierung seiner ökologischen Auswirkungen und bei der Förderung eines umfassenderen gesellschaftlichen Wandels durch seinen kulturellen Einfluss einnimmt.

